Pellerhaus. Motive. Wandbilder. Ansichts- u. Postkarten

Unser aktueller Beitrag zur Diskussion „Rekonstruktion der Fassade des Nürnberger „Pellerhauses“ (Stand: Oktober 2017):
Das „bekannte“ Dreier-Fassaden-Bild „1944/1957/1605“ nun komplett stoß an stoß. Der große Vorteil: die Höhe des alten Giebels wird so noch augenfälliger. Und beide Fassaden-Reko-Varianten lassen sich noch besser vergleichen. Was wird einmal Realität werden?

Auch dieses Motiv ist als Wandbild (46 x 39,5 cm) vorhanden. Auf eine Forexplatte aufgezogen und mit einer Schutzfolie versehen. Preise auf Anfrage.

WANDBILD 1:

Das Motiv ist als Wandbild vorhanden. Breite: 49,7 cm. Bildträger: eine stabile 5 mm-Forex-Platte. Darauf das Motiv – und mit einer transparenten Schutzfolie versehen.
Der Sütterlin-Schriftzug unten links im Wortlaut: „Das Pellerhaus“.

WANDBILD2:

Das gleiche Motiv – nun zusätzlich mit den beiden schemenhaft zu sehenden Vorkriegs-Nachbargebäuden. Auch dieses Motiv ist 49,7 cm breit.


Unser Beitrag zur Diskussion „Rekonstruktion der Fassade des Nürnberger „Pellerhauses“ (Stand: Juni 2017):

Die Motive sind sowohl als Wandbild (Breite: je 50 cm) als auch als (Klapp-)Postkarte vorhanden.

Pellerhaus-Nuernberg-Fassade-1605-Rekonstruktion
Die rekonstruierte Pellerhaus-Fassade im Original-Stil von 1605 in die aktuelle Platzsituation am Egidienberg eingebaut. Zum Schutz der Steine und für ein einheitliches Erscheinungsbild der Fassade erfolgte 1605 ein Farbauftrag in „Nürnberger Rot“, eine Art Rosa-Farbton. Im Gebäudeinnern (EG) und im Innenhof ist dieser Farbton noch nachweisbar.
Die Steinquader wurden mit weißen Kalklinien hervorgehoben. Nach 1605 erhielt das Pellerhaus den Beinamen das „Weiße“.

Pellerhaus-Nuernberg-Fassade-1944-Rekonstruktion
Die rekonstruierte Pellerhaus-Fassade im Stil von 1944 – kurz vor der Zerstörung. Die Fassade präsentierte sich etwas schmuckloser bzw. nüchterner. Es war die nackte Sandsteinfassade zu sehen (siehe Farbfotos aus den Jahren 1943/44).
Uns gefällt die farbige Variante von 1605 besser. In nacktem Sandstein wirkt das Pellerhaus wie ein nüchterner, kühler und auch etwas abweisender neo-barocker deutscher Verwaltungsbau der 1880-er Jahre.

Pellerhaus Schwarzes Pellerhaus Imhoff Bau
Die fiktive Nordseite des Egidienplatzes in einer Modellstudie. Variante von 1605.
Links das „Schwarze Pellerhaus“ (hier mit Sandstein-Optik). Rechts das alte Imhoff-Anwesen in der Optik von 1944.

Pellerhaus Schwarzes Pellerhaus Imhoff Bau
Die fiktive Nordseite des Egidienplatzes in einer Modellstudie. Pellerhaus-Variante im Stil von 1944.


Hier eine Modellstudie mit den schemenhaft zu sehenden Nachbargebäuden des „Pellerhauses“ (Stand 1605). Dem jetzigen Imhoff-Bau fehlt in der Tat ein richtiges Dach.


Hier eine Modellstudie mit den schemenhaft zu sehenden Nachbargebäuden des „Pellerhauses“ (Stand 1944). Die jetzige Baulücke links hat etwas von einer offenen Wunde.

Pellerhaus-Nuernberg-Fassade-Klappkarte-Titel-Rekonstruktion
Die Außenseite der Pellerhaus-Klappkarte (2 x DIN-lang; 21 x 21 cm). Die Karte kann per Post verschickt werden.

Pellerhaus-Nuernberg-Fassade-Klappkarte-Innenseite-Motiv-Rekonstruktion
Die Innenseite der Pellerhaus-Klappkarte.
Auf der linken Gebäudehälfte ist der Bauzustand von 1944 zu sehen – eine Sandsteinwand.
In der Mitte der jetzige Bau von 1957 und rechts der originale (und wahrscheinliche) Bauzustand von 1605 – kurz nach der Fertigstellung.

Pellerhaus-Nuernberg-Ansichtskarte_ Fassade_Rekonstruktion_Michael Sabadi
Das Motiv als DIN-lang Postkarte (mit Sütterlin-Schrift).

Pellerhaus Betongiebel Nordseite
Der Betongiebel der Hof-Norseite von außen betrachtet. Vor dem Gebäude geht die Sonne auf. Der Kran über dem Gebäudekomplex steht für den weiteren Bau – und er beschützt das Ganze symbolisch.

Die Motive können als Wandbilder (B:50 x B:38 bzw. 25 cm) bestellt werden. Auf eine stabile 5mm Forex-Platte wurde das Bild aufgeklebt – und mit einer Schutzfolie versehen. Preise auf Anfrage.
Die Ansichtskarte im Format DIN-lang kann für 5 Euro bei uns bestellt werden.